HOSPIZ in Koblenz –
Würdevoll leben bis zuletzt

Historie

Von der Gründung bis heute

2013 – Versorgungsvertrag für spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)

Hospizgesellschaft Koblenz GmbH schließt mit den Krankenkassen erneut einen Versorgungsvertrag für spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV). Seit 01.05.2013 arbeitet das SAPV-Team in Koblenz und Umgebung.

 

 

 

2012 – Kündigung des SAPV-Versorgungsvertrages

zum 31. März 2012 Refinanzierung nicht gewährleistet.

2009 – Gründung der Hospizgesellschaft Koblenz GmbH

Aufgabe und Ziel der Hospizgesellschaft Koblenz GmbH ist der Aufbau des Hospiz- und Palliative Care-Stützpunktes für Koblenz  und Umgebung. Ein zum Stützpunkt gehörendes Palliative Care Team, bestehend aus PalliativmedizinerInnen und Palliativpflegefachkräfte wird zusammen mit Kooperationspartnern in einer 24 Stunden Ruf- und Kriseninterventionsbereitschaft für Schwerstkranke und Sterbende sowie deren Angehörige erreichbar sein.

2006 – Eröffnung des ambulanten Kinderhospizes

Anlässlich der Jubiläumsveranstaltung „ 15 Jahre Koblenzer Hospizverein e.V.“ wird die Gründung des damals ersten ambulanten Kinderhospizes in Rheinland-Pfalz bekannt gegeben.

1999 – Eröffnung des stationären Hospizes St. Martin

In Kooperation mit dem Gesundheitszentrum Evang. Stift St. Martin wird in der Kurfürstenstraße 80 das stationäre Hospiz St. Martin mit 8 Betten errichtet.

1997 – Aufbau Ambulante Hospiz- und Palliativberatung

Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Rheinland Pfalz verhandelt mit AOK erfolgreich Kostenbeteiligung an der Hospizarbeit in Höhe von 60 %. Damit wird die Einstellung fachkompetenter MitarbeiterInnen und die Schulung weiterer ehrenamtlicher MitarbeiterInnen ermöglicht.

1995 – Neuer Vorstand

Ein ehrenamtlicher Geschäftsführer übernimmt die Leitung des Vereins und die erste hauptamtliche Mitarbeiterin wird eingestellt. Die geleistete Öffentlichkeitsarbeit, in der Hauptsache Vortragsveranstaltungen und Benefizkonzerte, informiert die Menschen und hilft, die Themen Sterben und Tod aus der Tabuzone herauszuholen. Die Wachstumsphase beginnt, die Anzahl der Begleitungen und die der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen wächst.

1991 bis 1994 – Aufbau

Mitglieder werden geworben und ehrenamtliche MitarbeiterInnen gesucht. Die Fortbildung der HospizhelferInnen wird zu einem wichtigen Kriterium, da die eigentliche Aufgabe, die Begleitung schwerstkranker, Sterbender und ihrer Familien von Sr. Mechthild und den examinierten Krankenschwestern wahrgenommen wird.

1991 – Gründung

Zusammen mit einigen ehrenamtlich arbeitenden Krankenschwestern schafft Schwester Mechthild Hoffend die Basis für eine erfolgreiche Hospizarbeit.