HOSPIZ in Koblenz –
Würdevoll leben bis zuletzt

VdK Frauen tagten im Theresiahaus in Koblenz

Die Kreisfrauenbeauftragte Frau Stemmler hatte zur Kreisfrauenkonferenz ins Theresiahaus, In der Weglänge in Koblenz-Metternich eingeladen. Der anwesende VdK Kreisvorsitzende Rigobert Scherf begrüßte alle anwesenden Frauen und Gäste. Ein besonderer Gruß galt der VdK Landesfrauenbeauftragten Elke Wagner-Grundacker sowie der Kreisfrauenbeauftragten Elvira Stemmler. Der Kreisvorsitzende ging in seiner Rede auf die Aktion „Altersarmut und Rente für alle“ ein und verteilte entsprechende Broschüren an die Anwesenden. Er übergab nun das Wort der VdK Landesfrauenbeauftragten Wagner-Grundacker. Diese überbrachte die Grüße des Landesverbandes und befürwortete das Thema“ Hospiz und Palliativversorgung „ welches auf der Tagesordnung stand. Anschließend übernahm Frau Stemmler das Wort und begrüßte die Referentinnen Manuela Strebel sowie Katrin Kühmann.

Frau Kühmann, Leiterin sozialer Dienst, referierte über die tägliche Arbeit im sozialen Dienst im Theresiahaus. Hier wurde auch der Begriff der „einfachen Sprache“ angesprochen und erörtert. Den Begriff der „einfachen Sprache“ gibt es auch bei der Barrierefreiheit.

Frau Manuela Stebel, Pflegekraft bei Hospiz und Palliativversorgung berichtete nicht nur über rechtliche Probleme, sondern über die in der täglichen Arbeit anfallenden Angelegenheiten. Nach beiden Vorträgen schloss sich eine rege Diskussion der Anwesenden an.

Nun war es soweit, dass die Damen und Gäste zum Kaffee und Kuchen eingeladen waren. Nach etwa zweieinhalb Stunden ging ein sehr interessanter und anregender Nachmittag zu Ende.

Foto und Text: Pressemeldung Vdk

 

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